Da die Knie zunehmend schmerzen und auch sonst alles knirscht und knurpselt, wird das wohl morgen mein letzter Halbmarathon. Eigentlich schade, ich hatte so viele schöne Erlebnisse, vor allem mit meinem Liebsten zusammen:
Der 1. HM in Hannover, die Hitzeschlacht in Regensburg, der einsame Lauf in Hiddestorf, die stimmungsstarken Läufe in Köln, die Massenveranstaltung in Berlin und vor allem der Marathon in Hamburg und noch viele andere schöne Läufe.
Gerne gucke ich in meinen Ordner mit den Urkunden und erinnere mich. Vor allem bin ich erstaunt, wie schnell ich mal war :(.
Aber neue Zeiten, neue Ziele. Dieses Jahr wird das Triathlonjahr!
Samstag, 26. April 2014
Auf zum letzten Halbmarathon in Hannover
Samstag, 12. April 2014
Cappuccino Radfahren
Ein neues Kapitel in unserem Sportlereben heißt Trainingscamp. Gesagt, getan, ab nach Spanien. Ein bisschen Rad fahren, Laufen und auch Schwimmen, also optimal für die anstehenden Volkstriathlons.
Irgendwas i der Beschreibung muss ich überlesen haben. Im Camp sind lauter richtige Radfahrer und nicht so Hobbiesportler wie ich und mein Liebster. Unsere maximal Strecke war bisher 30 km. Jetzt haben wir nach 4 Tagen auf dem Rad schon 250 km zusammen.
Hier gibt es Berge, die bei unseren Guides immer nur Asphaltblasen heißen. Ich finde, es sind Berge!!Meine Oberschenkel finden das auch.
Relativ schnell hat mich der Mut verlassen, aber dank Motivationshilfen habe ich tatsächlich mit E einmal 70 km am Stück geschafft. Man kann doch mehr als man denkt.
Beim Schwimmtraining war ich dann Bleieinte und habe mich aufs Brustschwimmen konzentriert. Bringt auch Ausdauer.
Laufen fällt hinten dran, weil die Beine weh tun, sind erst 15 km geworden. Hoffentlich reicht es für den HM in Hannover.
Um mich nicht vollends zu blamieren, muss ich jetzt die nächsten Tage die Beine zusammenreißen und treten.....nee, pedalieren, wie unser Coach sagt!
Ach ja, unsere Gruppe heißt Cappuccino Gruppe, weil wir immer Pause machen wollen.....
Irgendwas i der Beschreibung muss ich überlesen haben. Im Camp sind lauter richtige Radfahrer und nicht so Hobbiesportler wie ich und mein Liebster. Unsere maximal Strecke war bisher 30 km. Jetzt haben wir nach 4 Tagen auf dem Rad schon 250 km zusammen.
Hier gibt es Berge, die bei unseren Guides immer nur Asphaltblasen heißen. Ich finde, es sind Berge!!Meine Oberschenkel finden das auch.
Relativ schnell hat mich der Mut verlassen, aber dank Motivationshilfen habe ich tatsächlich mit E einmal 70 km am Stück geschafft. Man kann doch mehr als man denkt.
Beim Schwimmtraining war ich dann Bleieinte und habe mich aufs Brustschwimmen konzentriert. Bringt auch Ausdauer.
Laufen fällt hinten dran, weil die Beine weh tun, sind erst 15 km geworden. Hoffentlich reicht es für den HM in Hannover.
Um mich nicht vollends zu blamieren, muss ich jetzt die nächsten Tage die Beine zusammenreißen und treten.....nee, pedalieren, wie unser Coach sagt!
Ach ja, unsere Gruppe heißt Cappuccino Gruppe, weil wir immer Pause machen wollen.....
Montag, 7. Oktober 2013
Schwimmtraining für Bleienten
Frei nach dem Motto:"Nach der Saison ist vor der Saison " trainieren mein Liebster und ich Kraulschwimmen. Ich kann mich nicht erinnern, es je gelernt zu haben und meinem mir Angetrauten geht nach wenigen Metern die Puste aus. Also habe ich erstmal vier Stunden intensives Erlernen des Kraulens gemacht und jetzt verfeinern wir beide unseren Stil in einem "Optimierungskurs" beim RSV im Stöckener Bad. Man, hatte ich die letzten Wochen Muskelkater im Nacken und Schulterbereich. Hoffentlich lohnt es sich. Immerhin bewege ich mich vorwärts, aber schlucke doch viel Wasser. Der Trainer meinte trocken : Wir haben genug! Also nicht aufgeben und weitermachen. Ich werde berichten.
Montag, 12. August 2013
Heartbreakhill in Isernhagen
Am 11.08. 2013 fand der 1. Triathlon des SC Altwarmbüchen statt. Toll, dass es einen Triathlon in der Nähe gibt. Also, 20 km gefahren und den uns schon bekannten Altwarmbüchener See inspiziert. Dort war schon alles aufgebaut und das Check-In verlief reibungslos.
Um 10.45 Uhr war Start und 150 Männer und Frauen rannten ins 24 Grad warme Wasser. Es war ein Gefühl wie in der Nordsee, ständig schwappten Wellen ins Gesicht. Puuh, waren das anstrengende 750 m.
Danach ging es 20 km durch Isernhagen und Umgebung. Dabei mussten wir auch über einen "Heartbreakhill", dessen Steigung alle Kräfte forderte. Es ging insgesamt durch sehr profiliertes Gelände, so dass eine Bestzeit nicht möglich war.
Gelaufen wurde auf bereits bekanntem Terrain um den Altwarmbüchener See. Auch hier gab es einige Schlenker, so dass man das Gefühl hatte, die 5km hören nie auf.
Trotzdem sind mein Liebster und ich ( ja, endlich wieder ein Triathlon gemeinsam!) angekommen und sind am Ende sogar auf dem Treppchen gelandet!!!
Um 10.45 Uhr war Start und 150 Männer und Frauen rannten ins 24 Grad warme Wasser. Es war ein Gefühl wie in der Nordsee, ständig schwappten Wellen ins Gesicht. Puuh, waren das anstrengende 750 m.
Danach ging es 20 km durch Isernhagen und Umgebung. Dabei mussten wir auch über einen "Heartbreakhill", dessen Steigung alle Kräfte forderte. Es ging insgesamt durch sehr profiliertes Gelände, so dass eine Bestzeit nicht möglich war.
Gelaufen wurde auf bereits bekanntem Terrain um den Altwarmbüchener See. Auch hier gab es einige Schlenker, so dass man das Gefühl hatte, die 5km hören nie auf.
Trotzdem sind mein Liebster und ich ( ja, endlich wieder ein Triathlon gemeinsam!) angekommen und sind am Ende sogar auf dem Treppchen gelandet!!!
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| Da hat die Konkurrenz das Nachsehen! |
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| Dafür lohnt sich die Strapaze. |
Dienstag, 23. Juli 2013
Erstens kommt es anders.... Hamburg Triathlon
Geträumt hatte ich davon ja schon länger: einmal i Hamburg auf dem Rathausmarkt ankommen, über den blauen Teppich zu laufen, auf dem vorher die ganz Großen des Triathlons gelaufen sind. Schon vor dem Urlaub habe ich immer wieder auf die Internetseite geschaut, ob es noch Startplätze gab. Und es gab sie, für Sonntags. Zwei Verlosungen brachten mir kein Glück. Also, worauf warten? Mein Liebster war nicht sonderlich motiviert. Also Idee beiseite geschoben, aber immer wieder bei der Restplatzbörse geschaut, ob man nicht doch.....
Freitag nachmittag war es dann mal wieder soweit und tatsächlich bot eine Frau ihren Platz an. Gewagt, getan, ich rief an und ...der Platz war noch zu haben. Nach der Einigung über den Preis machten wir ab, abends noch einmal zu telefonieren. In der Zwischenzeit machte ich mich mit den Ummeldeformalitäten vertraut und guckte nach Hotelzimmern. Ich buchte eines, was auch noch am anderen Tag storniert werden konte. Nur zur Sicherheit, falls es sich A. doch anders überlegen würde. Nein, hat sie nicht. Abends rief sie an und wir machten alles klar. Dank elektronischer Medien geht das ja recht schnell. Uih, war das aufregend.
Mit meinem Liebsten eine Liste der wichtigsten Dinge gemacht und dann am Samstag los...zunächst in den Stau. Nach drei Stunden Fahrt kamen wir im Hotel an und freuten uns über das angenehme Zimmer und das moderne Hotel. Dann Fahrkarte gekauft und ab zum Gänsemartk. Dort konnte man sich ummelden. Da war sie, meine Startnummer. Also die Wechselzone angeschaut, die war echt lang. Bestimmt 500 m. Es wurden 10.000 Teilnehmer erwartet mit allen Wettkämpfen zusammen. Nachdem ich mich mit den wichtigsten Gegebenheiten vertraut gemacht hatte, schauten wir beim Eliterennen der Frauen mit deutschem Sieg und dem der Männer zu. Man, was sausten diese Profis an einem vorbei. Beeindruckend ! Man konnte sie fast berühren und hatte doch großen Respekt vor der Leistung.
Total erschöpft sank ich in mein Hotelbett, voller Eindrücke und einem mulmigen Gefühl. Eine unbekannte Wechselzone ist erstmal Angst einflößend, da man sich aj nicht auskennt. Aber die wichtigsten Wege hatte ich mir angeschaut ( und hab mich dann doch fast verlaufen) und war überzeugt, das es ja reichen würde, h´jemandem hinterher zu rennen ( in der Hoffnung, nicht ganz hintendran zu sein).
Am Sonntag ging es nach einem guten Frühstück zur Strecke, Start war 10:48 Uhr. Alles ging reibungslos, ich führte nette Gespräche mit Einsteigern und konnte ein paar Erfahrungen weitergeben. Pünktlich ging es in die Alster. Das Wasser hatte angenehme 24 Grad und war überhaupt nicht eklig. Nur das Unterqueren einer Brücke war etwas gruselig. In der kleinen Alster am Rathausmarkt wurde ich von vielen Zuschauern empfangen. Das war schon toll. Auch meinen Liebsten hatte ich unter den Zuschauern entdeckt ( so viel Zeit muss sein). Dann in der Wechselzone, zum Rad und erstmal schieben! Elend lang. Dann gings es über die Reeperbahn zur Elbchausee und zurück. Sightseeing pur. Beim Laufen kamen dann noch ein paar Highlights wie das Hotel Vier Jahreszeiten und der Rathausmarkt hinzu. Meine Wade zwickte schon sehr, wie ich befürchtet hatte. die 30 Grad Außentemperatur waren mir egal, ich wollte nur unbedingt ankommen, ohne zu sehr humpeln zu müssen. Auf dem Finishervideo sieht man meinen doch etwas unrunden Laufstil, aber eben LAUFstil.
Angekommen waren alle Schmerzen vergessen und ein isotonisches Bier wartete Nachdem mein Liebster und ich uns fast ohne Probleme gefunden hatten, wurde ich im Athletendorf mit Massage und Dusche versorgt. Als körnenden Abschluss gab es Alsterwasser von innen. Am Nachmittag schauten wir noch einen Teil der Mixed Staffel an und fuhren dann ohne Stau zurück nach Hannover. Ich bin froh, so einen spontane Entscheidung getroffen zu haben. Es war ein tolles Erlebnis.
Freitag nachmittag war es dann mal wieder soweit und tatsächlich bot eine Frau ihren Platz an. Gewagt, getan, ich rief an und ...der Platz war noch zu haben. Nach der Einigung über den Preis machten wir ab, abends noch einmal zu telefonieren. In der Zwischenzeit machte ich mich mit den Ummeldeformalitäten vertraut und guckte nach Hotelzimmern. Ich buchte eines, was auch noch am anderen Tag storniert werden konte. Nur zur Sicherheit, falls es sich A. doch anders überlegen würde. Nein, hat sie nicht. Abends rief sie an und wir machten alles klar. Dank elektronischer Medien geht das ja recht schnell. Uih, war das aufregend.
Mit meinem Liebsten eine Liste der wichtigsten Dinge gemacht und dann am Samstag los...zunächst in den Stau. Nach drei Stunden Fahrt kamen wir im Hotel an und freuten uns über das angenehme Zimmer und das moderne Hotel. Dann Fahrkarte gekauft und ab zum Gänsemartk. Dort konnte man sich ummelden. Da war sie, meine Startnummer. Also die Wechselzone angeschaut, die war echt lang. Bestimmt 500 m. Es wurden 10.000 Teilnehmer erwartet mit allen Wettkämpfen zusammen. Nachdem ich mich mit den wichtigsten Gegebenheiten vertraut gemacht hatte, schauten wir beim Eliterennen der Frauen mit deutschem Sieg und dem der Männer zu. Man, was sausten diese Profis an einem vorbei. Beeindruckend ! Man konnte sie fast berühren und hatte doch großen Respekt vor der Leistung.
Total erschöpft sank ich in mein Hotelbett, voller Eindrücke und einem mulmigen Gefühl. Eine unbekannte Wechselzone ist erstmal Angst einflößend, da man sich aj nicht auskennt. Aber die wichtigsten Wege hatte ich mir angeschaut ( und hab mich dann doch fast verlaufen) und war überzeugt, das es ja reichen würde, h´jemandem hinterher zu rennen ( in der Hoffnung, nicht ganz hintendran zu sein).
Am Sonntag ging es nach einem guten Frühstück zur Strecke, Start war 10:48 Uhr. Alles ging reibungslos, ich führte nette Gespräche mit Einsteigern und konnte ein paar Erfahrungen weitergeben. Pünktlich ging es in die Alster. Das Wasser hatte angenehme 24 Grad und war überhaupt nicht eklig. Nur das Unterqueren einer Brücke war etwas gruselig. In der kleinen Alster am Rathausmarkt wurde ich von vielen Zuschauern empfangen. Das war schon toll. Auch meinen Liebsten hatte ich unter den Zuschauern entdeckt ( so viel Zeit muss sein). Dann in der Wechselzone, zum Rad und erstmal schieben! Elend lang. Dann gings es über die Reeperbahn zur Elbchausee und zurück. Sightseeing pur. Beim Laufen kamen dann noch ein paar Highlights wie das Hotel Vier Jahreszeiten und der Rathausmarkt hinzu. Meine Wade zwickte schon sehr, wie ich befürchtet hatte. die 30 Grad Außentemperatur waren mir egal, ich wollte nur unbedingt ankommen, ohne zu sehr humpeln zu müssen. Auf dem Finishervideo sieht man meinen doch etwas unrunden Laufstil, aber eben LAUFstil.
Angekommen waren alle Schmerzen vergessen und ein isotonisches Bier wartete Nachdem mein Liebster und ich uns fast ohne Probleme gefunden hatten, wurde ich im Athletendorf mit Massage und Dusche versorgt. Als körnenden Abschluss gab es Alsterwasser von innen. Am Nachmittag schauten wir noch einen Teil der Mixed Staffel an und fuhren dann ohne Stau zurück nach Hannover. Ich bin froh, so einen spontane Entscheidung getroffen zu haben. Es war ein tolles Erlebnis.
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| Zieleinlauf am Rathausmarkt |
| Nr.1 der Weltelite J. Gomez mit einem Fan |
| BLauer Teppich I |
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| Wie durchs Alsterwasser gezogen |
| Geschafft! |
Freitag, 19. Juli 2013
Triathlonzeit! Hameln-Limmer-Peine
Endlich ist sie im vollen Gange - die Triathlonzeit! Saisonstart war Hameln im Mai. Dort war es natürlich der Jahreszeit entsprechend nicht besonders warm, aber das macht ja angesichts des warmen Freibadwassers (25 Grad) nicht so viel aus. Allerdings gefiel meinem Liebsten das Nass von oben nicht so gut auf dem Fahrrad, aber er war tapfer und kämpfte sich durch. Ich war durch eine Zerrung eine Woche vorher gehandicapt und in der Hoffnung, vielleicht doch am ganzen Triathlon teilnehmen zu können. Leider machte mir meine Wade dann doch einen Strich durch die Rechnung, sie zwickte schon nach dem Schwimmen. Also mühsam rau aufs Rad und hier ordentlich Gas gegeben. So war es wenigstens ein Duathlon und ich hatte keinen Regen beim Rad fahren.
Nächster Start war dann der Wasserstadt Triathlon in Hannover-Limmer. Angekündigte Wassertemperatur nach wochenlangem Regen: 15,8 Grad. Das hat selbst mich erschüttert und so kaufte ich mir einen Neoprenanzug. Mir ging es damit gut, aber meinem Liebsten nahm es die Luft. Er wollte doch tatsächlich aufgeben, hat sich dann aber doch umentschieden und tapfer gekämpft und gefinished. Ich war eine Startgruppe vor ihm dran und wartete lange im Ziel auf ihn, bis er dann endlich kam.
Der Benther Berg war wie immer hart, der Wind stark und die Beine beim Laufen müde. Aber ich war super glücklich, endlich wieder ohne Schmerzen einen ganzen Triathlon beendet zu haben.
In Peine wollten wir dann endlich gemeinsam antreten und.....diesmal war mein Liebster krank. Also hab ich alles gegeben und bin ohne Neo bei 20 Grad in den Eixer See gestiegen, auf meinem neuen Rennrad durch die schöne Peiner Umgebung gefahren und dann wie so oft noch relativ schnell gelaufen und glücklich ins Ziel gekommen. Unterwegs konnte ich eine Triathletin noch zum Weiterlaufen motivieren. Das baut einen auch auf, wenn man noch überholen kann. Sogar beim Schwimmen hab ich ein junges Mädchen überholt!
Arbeiten muss ich noch am Umziehen, ich war drei Minuten langsamer als letztes Jahr! Und das mit neuem Rennrad. Eine lange Krankheit hat mich einiges an Kraft gekostet, die muss erstmal wieder reingeholt werden.
Nächster Start wird in Celle sein: Ich habe furchtbaren Respekt vor der Strecke, da ich immer noch nicht die geborene Rennradfahrerin bin. Aber es ist ja noch Zeit, zu trainieren. Will jetzt mehr Koppeltraining einbauen, immer zwei Sportarten an einem Tag. Mittwoch war Laufen und Schwimmen, heute Schwimmen und Rad, Sonntag dann Schwimmen und Laufen, wenn die Füße/Bein wollen!
Nächster Start war dann der Wasserstadt Triathlon in Hannover-Limmer. Angekündigte Wassertemperatur nach wochenlangem Regen: 15,8 Grad. Das hat selbst mich erschüttert und so kaufte ich mir einen Neoprenanzug. Mir ging es damit gut, aber meinem Liebsten nahm es die Luft. Er wollte doch tatsächlich aufgeben, hat sich dann aber doch umentschieden und tapfer gekämpft und gefinished. Ich war eine Startgruppe vor ihm dran und wartete lange im Ziel auf ihn, bis er dann endlich kam.
Der Benther Berg war wie immer hart, der Wind stark und die Beine beim Laufen müde. Aber ich war super glücklich, endlich wieder ohne Schmerzen einen ganzen Triathlon beendet zu haben.
In Peine wollten wir dann endlich gemeinsam antreten und.....diesmal war mein Liebster krank. Also hab ich alles gegeben und bin ohne Neo bei 20 Grad in den Eixer See gestiegen, auf meinem neuen Rennrad durch die schöne Peiner Umgebung gefahren und dann wie so oft noch relativ schnell gelaufen und glücklich ins Ziel gekommen. Unterwegs konnte ich eine Triathletin noch zum Weiterlaufen motivieren. Das baut einen auch auf, wenn man noch überholen kann. Sogar beim Schwimmen hab ich ein junges Mädchen überholt!
Arbeiten muss ich noch am Umziehen, ich war drei Minuten langsamer als letztes Jahr! Und das mit neuem Rennrad. Eine lange Krankheit hat mich einiges an Kraft gekostet, die muss erstmal wieder reingeholt werden.
Nächster Start wird in Celle sein: Ich habe furchtbaren Respekt vor der Strecke, da ich immer noch nicht die geborene Rennradfahrerin bin. Aber es ist ja noch Zeit, zu trainieren. Will jetzt mehr Koppeltraining einbauen, immer zwei Sportarten an einem Tag. Mittwoch war Laufen und Schwimmen, heute Schwimmen und Rad, Sonntag dann Schwimmen und Laufen, wenn die Füße/Bein wollen!
| Die Jugend ist einem dicht auf den Fersen |
| Wir Alten halten zusammen! |
Donnerstag, 25. April 2013
Die Saison beginnt
Endlich ist die Kälte weg und das Rennrad läuft ruhig über die Straße, die Ohren frieren nicht mehr ab. Nächste Woche macht das Freibad auf. Als Saisonstart steht Hammeln am 12.5.2013 an. Wir fiebern diesem Ereignis schon entgegen, Mal schauen, was geht!
Kleiner Nachtrag: nach Norderney war dann noch der Hannover Triathlon dran ( September). Leider war das Wasser echt ecklig. Aber ansonsten hat es viel Spaß als Saisonabschluss gemacht und so hatten wir das Deutsche Triathlonabzeichen in Bronze sicher geschafft!!!
Kleiner Nachtrag: nach Norderney war dann noch der Hannover Triathlon dran ( September). Leider war das Wasser echt ecklig. Aber ansonsten hat es viel Spaß als Saisonabschluss gemacht und so hatten wir das Deutsche Triathlonabzeichen in Bronze sicher geschafft!!!
Sonntag, 26. August 2012
Wilde Wellen auf Norderney beim Islandman!
Letztes Jahr im Urlaub haben wir einen Hinweis auf einen Triathlon auf Norderney gesehen und gedacht: Oh wie schade, da können wir nicht dabei sein, da die Anreise doch lang ist. Dieses Jahr lag der Termin des Islandman in den Sommerferien und statt des wirklich tollen Celler Triathlons wollten wir mal ein Abenteuer wagen und die Nordsee bezwingen. Also früh angemeldet und im Mai schon mal die Strecke besichtigt. Dort wusste aber keiner so richtig, wo es lang geht. Als wir dann im August anreisten, sind wir gleich aufs Rad gestiegen und haben geguckt, wohin der Weg uns führt. Und festgestellt, das es eigentlich ganz schön werden müsste. Auch das Wetter schien mitzuspielen: Statt tosender Wellen und brausenden Winden sollte es Südwind und 28 Grad geben.Trotz miserablem Schlaf meinerseits packten wir am 18.8. unsere Sporttasche und fuhren den 1km langen Anfahrtsweg zum Start. Dort erwartete uns ein glattes Meer, 30 Grad im Schatten und kaum Wind. Die Organisation war noch etwas undurchsichtig, aber als wir dann dran waren, klappten alle Übergänge und wir wurden immer richtig geleitet.
Was war das für ein Spaß: eine glatte Nordsee, immer die Bojen in Sicht. Dann durch tiefen weichen Sand in die Wechselzone, Füße abgespült oder auch nicht, rein in die Socken oder auch nicht und ab aufs Rad. Das Fahren auf den supergut geteerten Wegen bereitete besonders Eckhart Freude, er schwärmte noch tagelang von den sanften Hängen und Kurven. Ich war sehr konzentriert, aber es machte mir auch Spaß. Beim Laufen wurde uns dann richtig warm. Ich hatte Eckhart schon beim Radfahren bei km 9 gesichtet und gehofft, er würde mich nicht so schnell einholen. Auf der Laufstrecke hat er mich dann bei km 2 eingeholt. Die Laufstrecke hatte es in sich: erst auf schrägem Deich, dann durch einen kühlen kleinen Wald und zum Schluss am Nordstrand entlang dem Ziel bei 30 Grad im Schatten entgegen. Eckhart wurde Erster in seiner AK, ich wurde nicht Letzte. Egal: Dabeisein war alles und ein Abenteuer war es allemal!
| Zwei Hannoveraner auf dem Treppchen! |
| Zwei glückliche Hannoveraner |
| Immer am Strand lang! |
Sonntag, 3. Juni 2012
Wasserstadt Triathlon
Endlich mal ein Triathlon, der so schon dicht an zu Hause liegt. Alles perfekt: großer Parkplatz, große Wechselzone, gute Organisation und nette Umgebung. Das Wasser war prima, keine Schlingpflanzen. Radstrecke war nicht ohne: Wind und Steigung und die Laufstrecke war nett.
Das Schönste war, dass mein Liebster und ich in einer Startgruppe waren. So durfte ich ihm hinterher schwimmen, beim Radfahren hatte ich dann leider das Nachsehen. Aber im Ziel haben wir uns dann wieder gesehen. Das war mit der schönste Moment, so liebevoll begrüßt zu werden. So von Neptun zu Nixe!
Das Schönste war, dass mein Liebster und ich in einer Startgruppe waren. So durfte ich ihm hinterher schwimmen, beim Radfahren hatte ich dann leider das Nachsehen. Aber im Ziel haben wir uns dann wieder gesehen. Das war mit der schönste Moment, so liebevoll begrüßt zu werden. So von Neptun zu Nixe!
Mittwoch, 16. Mai 2012
Hameln zum 2.
Die Triathlonsaison hat angefangen und so sind wir beim 23. Hamelner Triathlon gestartet. Seit Monaten habe ich versucht, meine Schwimm- und Radfitness wieder aufzubauen, denn im Winter in die Halle mag ich nicht:(. Hameln war ja outdoor und schön warm (25 Grad), aber die Luft......morgens 5 Grad!
So freute sich mein Liebster, als er endlich ins Warme durfte. Auf dem Rad hat er dann doch gefroren (zu dünn angezogen!!!), aber beim Laufen wurde es ihm wieder warm. Ich durfte zugucken, da mein Start erst Stunden später war. Dafür waren es dann schon 10 Grad Außentemperatur!
Im Gegensatz zum letzten Jahr startete ich mit den Frauen und hatte so diesmal auch einen Vergleich, wo ich stand. Im Wasser war ich mal wieder Letzte, beim Fahrrad fahren habe ich eine überholt und dann beim Laufen noch zwei Frauen. Insgesamt habe ich doch ein paar Frauen hinter mir gelassen und gehörte zu den ältesten Teilnehmerinnen :(. Einige Schüler hatten sich anscheinend ohne Vorbereitung ins Abenteuer gestürzt und dies schon beim Schwimmen bitter bereut.
Auch wenn die Glücksgefühle nicht ganz so waren wie letztes Jahr, so war es doch eine schöne Veranstaltung und immer wieder ein tolles Gefühl, es geschafft zu haben.
Immer wieder toll ist es, solche Erlebnisse mit jemandem zu teilen und das dann am nächsten Tag jeder das (hässliche) Finisher-T-Shirt trägt.
Nun kann der Island-Man auf Norderney kommen!!!!
So freute sich mein Liebster, als er endlich ins Warme durfte. Auf dem Rad hat er dann doch gefroren (zu dünn angezogen!!!), aber beim Laufen wurde es ihm wieder warm. Ich durfte zugucken, da mein Start erst Stunden später war. Dafür waren es dann schon 10 Grad Außentemperatur!
Im Gegensatz zum letzten Jahr startete ich mit den Frauen und hatte so diesmal auch einen Vergleich, wo ich stand. Im Wasser war ich mal wieder Letzte, beim Fahrrad fahren habe ich eine überholt und dann beim Laufen noch zwei Frauen. Insgesamt habe ich doch ein paar Frauen hinter mir gelassen und gehörte zu den ältesten Teilnehmerinnen :(. Einige Schüler hatten sich anscheinend ohne Vorbereitung ins Abenteuer gestürzt und dies schon beim Schwimmen bitter bereut.
Auch wenn die Glücksgefühle nicht ganz so waren wie letztes Jahr, so war es doch eine schöne Veranstaltung und immer wieder ein tolles Gefühl, es geschafft zu haben.
Immer wieder toll ist es, solche Erlebnisse mit jemandem zu teilen und das dann am nächsten Tag jeder das (hässliche) Finisher-T-Shirt trägt.
Nun kann der Island-Man auf Norderney kommen!!!!
Montag, 26. September 2011
Letzter Marathon in Berlin!?
Gestern gab es einen Weltrekord im Marathon in Berlin - und mein Liebster war dabei! Auch er war ein Held - mein Held. Weil er es gewagt und geschafft hat! In 4:10 h und fast ohne Schmerzen!
Es war auch als Zuschauerin anstrengend unter 40.000 Läufern den einen zu sehen, da soooo viele rote T-Shrits anhatten. Aber zweimal habe ich es geschafft.
Es war auch als Zuschauerin anstrengend unter 40.000 Läufern den einen zu sehen, da soooo viele rote T-Shrits anhatten. Aber zweimal habe ich es geschafft.
Samstag, 3. September 2011
Mit den Karpfen im Maschsee
Gestern gab es einen Schnuppertriathlon im Maschsee. Mir fehlte ein Rennrad, also musste mein Trekking-Rad für die Maschseerunde herhalten. Vorher ging es es zu den Karpfen in den See, es wurde von allen geschubst und getreten und bei einigen Teenies gab es Kreischalarm!!! Dabei hatte das Wasser angenehme 19,1 Grad! Ich konnte sogar beim Schwimmen überholen und nachdem mich einige Radfahrer überholt hatten, habe ich die beim Laufen wieder eingesammlt. So war es eine kurze ( 34:49 min), aber schöne Erfahrung und ich weiß jetzt - Triathlon gefällt mir! Heute macht mein Liebster den Volkstriathlon und ich geh ihn coachen, nachdem er gestern so tolle Fotos gemacht hat:
| Vorbereitungen am Maschseeufer |
| Sprung ins kalte Wasser |
| Entengleich |
| Kurz vor dem Ziel |
Sonntag, 21. August 2011
Coole Aller :)
Es ist geschafft - 600 m Schwimmen, 29 km Rad und 7 km Laufen in Celle. Die Aller war kalt, aber nicht zu kalt. Hat sogar Spaß gemacht :) darin zu schwimmen. Mir ging es gut, also aufs Rad. Mit Respekt vor der Strecke bin ich nicht zu schnell gefahren, um beim Laufen nicht ganz schlapp zu machen. Das Laufen fiel mir schon schwer, aber ich bin ins Ziel gekommen. Das Schönste war und ist, dass ich mit meinem Liebsten zusammen Sport mache und wir sogar ein paar Meter zusammen gelaufen sind ( nachdem er vergeblich versucht hat, mich mit dem Rad einzuholen :)) Solche Erlebnisse sind etwas ganz Besonderes und schweißen ( noch mehr) zusammen. Kann man doch sehen, oder?!
| Glücklich im Ziel |
Donnerstag, 28. Juli 2011
Urlaub in den Bergen
Montag, 11. Juli 2011
Tutti Kaputti
Nachdem ich einen Triathlon in drei Tagen absolviert habe (1. Tag: 50 km Rad, 2. Tag 11 km Laufen, 3. Tag 900 m Schwimmen), bin ich nun kaputt. Aber ich habe mich für Celle angemeldet ( Triathlon am 21.8.) und da muss ich jetzt durch. nee, muss nicht, ich will!
Trainingserfolge werden an dieser Stelle gemeldet. Im Moment hapert es noch an der Geschwindigkeit, nicht aber am Willen! Hoffen wir auf gesunde fünf Wochen!!!!
Trainingserfolge werden an dieser Stelle gemeldet. Im Moment hapert es noch an der Geschwindigkeit, nicht aber am Willen! Hoffen wir auf gesunde fünf Wochen!!!!
Freitag, 8. Juli 2011
Sportabzeichen
Hatte ich doch glatt vergessen - ich habe mein 7. Sportabzeichen geschafft. Zeiten und Weiten wie in den letzten Jahren, außer beim Schwimmen - da war ich auf 100 m etwas schneller. Bei 12 Grad Außentemperatur und 22 Grad Wassertemperatur. Aber es gab noch viele Unerschrockene an dem Tag, also fiel es nicht so schwer. Im Wasser war es schön warm. Dank Heidi und Peter ging alles schnell und so konnte ich zufrieden und schlotternd das RSV Bad verlassen mit dem Gefühl. es wieder geschafft zu haben.
Dienstag, 5. Juli 2011
Viel Spaß in Arpke!
| Jeder Teilnehmer ist ein Sieger |
Mittwoch, 29. Juni 2011
In Lauerstellung
Im Moment läuft leider nicht viel- im wahrsten Sinne des Wortes. Eine heftige Erkältung hat mich zurückgeworfen und so konnte ich zwei Wochen nicht laufen. Aber letzten Sonntag bin ich mal wieder Rad gefahren und heute 700 m geschwommen. Für das Sportabzeichen hätte es gerade so gereicht, bin doch ganz schön schlapp geworden. :(
Aber jetzt geht es mir wieder besser und ich freue mich, auf den nächsten Triathlon zu trainieren - im September in Hannover. Hoffe nur, dass der Maschsee immer schön sauber bleibt :)
Aber jetzt geht es mir wieder besser und ich freue mich, auf den nächsten Triathlon zu trainieren - im September in Hannover. Hoffe nur, dass der Maschsee immer schön sauber bleibt :)
Sonntag, 15. Mai 2011
Superjeile Zick in Hameln
Juchhu, es ist geschafft! Nach all der Aufregung und Anspannung kann ich nur sagen - es war toll!
Dank der superguten Betreuung von meinem Lauf- und Triathloncoach Eckhart und meinem Radcoach Ingo ( man scheut ja keine Kosten, um gutes Personal zu bekommen :) )konnte ich heute meinen 1. Volkstriathlon finishen (leider als Letzte in meiner Altersklasse - habe wohl zuviel Zeit mit dem Wechsel verbracht). Ich habe mich nicht voll ausgepowert, daher habe ich mich supergut im Ziel gefühlt. Die Erfahrung vom Halbmarathon letzte Woche, bei dem ich mich sooooo schlecht gefühlt habe, wollte ich nicht noch einmal machen und bin daher auf Sparflamme geschwommen/gefahren/gelaufen. Das war gut so, nur so konnte ich mit so einem guten Gefühl finishen. Gerne wieder. Nächstes Mal mit meinem Liebsten, der heute erfolgreich bei der EM in Frankreich war. Macht zu zweit doch mehr Spaß.
Dank der superguten Betreuung von meinem Lauf- und Triathloncoach Eckhart und meinem Radcoach Ingo ( man scheut ja keine Kosten, um gutes Personal zu bekommen :) )konnte ich heute meinen 1. Volkstriathlon finishen (leider als Letzte in meiner Altersklasse - habe wohl zuviel Zeit mit dem Wechsel verbracht). Ich habe mich nicht voll ausgepowert, daher habe ich mich supergut im Ziel gefühlt. Die Erfahrung vom Halbmarathon letzte Woche, bei dem ich mich sooooo schlecht gefühlt habe, wollte ich nicht noch einmal machen und bin daher auf Sparflamme geschwommen/gefahren/gelaufen. Das war gut so, nur so konnte ich mit so einem guten Gefühl finishen. Gerne wieder. Nächstes Mal mit meinem Liebsten, der heute erfolgreich bei der EM in Frankreich war. Macht zu zweit doch mehr Spaß.
| Kurz vor dem Zieleinlauf! |
Samstag, 14. Mai 2011
Morgen geht's los?
Nur noch einmal schlafen - dann geht es los. Mein 1. (richtiger) Triathlon. Heute hatte ich allerdings eine Migräne Attacke, so dass es nicht gesichert ist, ob ich morgen überhaupt starten kann. Es wäre zu schade, wenn nach all der Vorbereitung und Vorfreude mir mein Kopf ein Schnippchen schlagen würde. Aber wie heißt es immer so schön - Positiv denken! Also wird es schon klappen.
Nach einem Cappuccino bei "Andrea" ging es mir schon viel besser!
Morgen mehr.
Nach einem Cappuccino bei "Andrea" ging es mir schon viel besser!
Morgen mehr.
| Wasser ist nicht mein Element - nur wenn es so kuschelig warm ist wie in Bokeloh! |
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